ZÜRICH, 09. Juni 2026 – Die Industriegüterbranche befindet sich in einer strukturellen Krise – und die Schweiz trifft es im internationalen Vergleich besonders hart. Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit rückläufigen Umsätzen steht die Schweizer Industrie vor massiven Herausforderungen. Geopolitische Einflüsse, die Aufwertung des Schweizer Frankens, Nachfragerückgang, eine starke chinesische Konkurrenz sowie hohe Energiekosten und eine schwindende finanzielle Flexibilität zwingen die Industrieunternehmen zu einer strategischen Neuausrichtung. Zu diesem Ergebnis kommt die «Industrial Goods Studie 2026» der global tätigen Unternehmensberatung AlixPartners. Für die Studie wurden weltweit mehr als 1.200 Industrieunternehmen in den Segmenten Metals, Power & Energy Systems, Mobile Equipment, Automation & Robotics, Specialized Machinery und Building Technologies analysiert.