ZÜRICH, 07. August 2026 – Die weltweite Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Zwar stieg die globale Fahrzeugproduktion von 2024 auf 2025 um 0,6 Prozent, doch die 100 grössten Automobilzulieferer konnten davon nicht profitieren: Ihr kumulierter Umsatz sank im selben Zeitraum um 2,2 Prozent auf 1’061 Milliarden Euro, während die Margen weiter unter Druck gerieten. Gleichzeitig verändern Handelskonflikte, Kostenunterschiede und die wachsende Bedeutung chinesischer Anbieter die globale Landkarte der Branche. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle «TOP 100 Supplier Study 2026» von Berylls by AlixPartners.