Zürich (17. März 2026) – Die Schweiz zählt auch 2026 zu den reisefreudigsten Nationen der EMEA-Region. 71 Prozent der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten planen, in diesem Jahr gleich viel oder mehr Geld für Reisen und Ferien auszugeben. In einkommensstarken Haushalten beabsichtigen sogar 44 Prozent, ihre Reiseausgaben zu erhöhen – deutlich mehr als im europäischen Durchschnitt (32 Prozent). Nur in Italien ist die Bereitschaft zu höheren Ausgaben ähnlich ausgeprägt, während Reisewillige in Deutschland, Frankreich oder Grossbritannien deutlich zurückhaltender planen. Dies zeigen die Ergebnisse der «EMEA Consumer Travel Survey 2026» der globalen Unternehmensberatung AlixPartners. Für die Studie wurden mehr als 10.000 Konsumentinnen und Konsumenten in sieben Ländern befragt, darunter über 1.000 in der Schweiz. Die Expertinnen und Experten von AlixPartners erwarten, dass die grundlegenden Trends trotz der aktuellen Eskalation im Nahen Osten Bestand haben, gleichzeitig bei den Anbietern aber der Bedarf an professioneller Risikovorsorge, Szenarioplanung sowie der weiteren Ausrichtung auf digitale Buchungsprozesse steigt.